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Hexenverfolgung und Lynchjustiz haben in Deutschland Tradition

Im ehemaligen Nazi- und Stasistaat, ( jetzt korrupte kapitalistische Bananenrepublik ) gehen die Uhren anders, Menschenrechte sind hier ein scheinheilig heuchlerisches Fremdwort.

Meinungsfreiheit: Im Grundgesetz des Artikel 5 garantiert, in Artikel 10 der europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben, bedeutet in der Praxis:

Fall Nr. 1)

Eine Schülerin wird nachweislich im Schulzeugnis um Noten betrogen und benachteiligt. Die Schule reagiert arrogant, fühlt sich im Recht, sie dürfe benoten wie es ihr in den Kram paßt. Der Vater des Kindes beschwert sich schriftlich, auch über die Presse - Verurteilung zu 10 Tagessätze a‘ 10 Euro mit der abenteuerlichen Begründung:„Die Kritik diene dazu Lehrer in der Öffentlichkeit verächtlich zu machen."

Beweis hier: 29.01.2002 Az.: 8 Ns 204 Js 13059/01 Amtsgericht Büdingen, Landgericht Gießen

Fall Nr. 2)

Staatsanwälte und Richter wurden öffentlich wegen begangener Rechtsbeugung und Juristenpfusch kritisiert.

Verurteilung zu 80 Tagessätze a‘ 15 Euro mit der abenteuerlichen Begründung:„Die Kritik diene dazu Juristen in der Öffentlichkeit verächtlich zu machen."

Beweis hier: 21.05.2002/ 13.11.2002 Az.: 305 Js 17178/00 Amtsgericht Büdingen, Landgericht Gießen

Fall Nr. 3)

Beim Massaker in Erfurt wurde ein Leserbrief verfaßt, daß man sich gegen Mord stelle, aber den Täter auch bewundere, der sich habe von Lehrern nicht alles gefallen lassen.

Strafbefehl über 80 Tagessätze a‘ 20 Euro mit erkennungsdienstlichen Ermittlungen, Nehmen von Fingerabdrücke und Fahndungsfotos, obwohl der Verfasser des Leserbrief jederzeit erreichbar ist, und das Blatt namentlich gekennzeichnet war. Begründung:„Diese Meinung diene dazu das Andenken Toter zu verunglimpfen und Gewalt zu verherrlichen." Anzeigensteller: Pfarrer Polney- Erfurt LiebensteinGeurteilt wurde in Abwesenheit, ein Pflichtverteidiger verwehrt Beweis hier: 09.04.2003 ( Berufung LG Erfurt 03.09.2003 ) Az.: 501 Js 31087/0251 Amtsgericht Erfurt

Fall Nr. 4)

Die Berufungsschrift aus Fall Nr. 2, ein offenes Schreiben mit Fragestellungen an Richterin Rosenkranz, und die Frage, ob diese sich nicht als Lagerverwalterin bewerben wolle (?), zieht einen weiteren Prozeß mit sich. Verurteilung zu 40 Tagessätze a‘ 10 Euro, mit der Begründung:Auch Fragestellungen seien beleidigend und stehen deshalb unter Strafe. Das die Berufung zu einem abgeschlossenen Verfahren gehöre, interessiere den Richter nicht weiter. Schließlich habe Rawer, Präsident des LG Gießen, die Anzeige gestellt. Az.: 305 Js 14440/02 6 Ds Amtsgericht Büdingen 08.05.2003

Im Klartext bedeutet das alles nichts anderes, Sie alle könnten schon das nächste Opfer sein. Warum? Sie haben ein Kartoffelschälmesser auf dem Küchentisch, es kommt zu einer Hausdurchsuchung mit fadenscheinigen Argumenten, der gewünschte Erfolg stellt sich nicht ein, und Sie werden verurteilt, weil man mit diesem Messer jemanden verletzen oder umbringen kann. Das ist willkürlicher deutscher Juristenalltag!

Artikel 6 der Menschenrechtskonventionen, Recht auf ein faires Verfahren

 

Im Fall Nr.1 wurde die Berufung ohne Begründung verworfen, die Revision nicht bearbeitet. Richter Pfister

 

Im Fall Nr.2 wurde die Berufung ohne Verteidiger durchgepeitscht, die Revision mit der Lüge = Betrug verworfen, sie sei nicht fristgerecht eingegangen. Die Beweise sind aber, am 13.11.02 war Verurteilung, am 14.11.02 ging die Revision beim OLG in Frankfurt / Main ein, was auch vom LG Gießen zum Erstauen bestätigt wird.

 

Im Fall Nr.3 wurden sämtliche Anträge des Beschuldigten ohne Begründung abgewürgt und in Abwesenheit subjektiv abgeurteilt.

 

Im Fall Nr. 4 wurde ein Pflichtverteidiger verwehrt, es gäbe unterhalb einer einjährigen Freiheitsstrafe keinen Pflichtverteidiger mehr, außer, man sei geistig eingeschränkt.

V.i.S.d.P.: R.Schmidt, Pf.19. 63697-Hirzenhain 1 / 12.05.2003

http://www.myblog.de/menschenrechtler/  hierlachtdiekoralle@web.de  

 

 

Die Abrechnung von Christus mit Geistlichen, Juristen, Politikern, Journalisten lautet bis ans Ende der Welt:

 

„ Ihr Scheinheilige, Gesetzeslehrer und Pharisäer! Ihr gebt Gott 10% von allen Gütern als Opfergabe, aber um Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue kümmert Ihr Euch nicht! Ihr wollt andere führen und seid selber blind. Die winzigste Mücke fischt Ihr aus dem Becher, aber Kamele schluckt Ihr unbesehen hinunter.

Ihr Scheinheilige! Eure Becher und Schüsseln haltet Ihr rein, aber was Ihr daraus trinkt, das habt Ihr Euch zusammengestohlen. Ihr blinden Pharisäer, kümmert Euch zuerst um die innere Reinheit, dann ist auch alles Äußere rein.

Ihr seid wie weißgestrichene Gräber, die äußerlich zwar schön aussehen, aber drinnen ist nichts als Würmer und Knochen. Von außen hält man Euch für fromm, innerlich aber steckt Ihr voller Heuchelei und Schlechtigkeit.

Ihr schmückt die Gräber der Gesetzestreuen, Ihr heuchelt, hättet Ihr zur Zeit der Vorfahren gelebt, dann hättet Ihr diese verfolgten Menschen beschützt. Damit gebt Ihr zu, daß Ihr die Nachkommen dieser Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß Eurer Väter voll! = Nazi- und Stasiherrschaften

Ihr Schlangenbrut, ich werde Euch zu allen Generationen Gläubige schicken, die Ihr auspeitschen und verfolgen werdet. Sie werden Euch an Eure Heuchelei erinnern. So kommt auf Euch die Verantwortung für die Ermordung aller Unschuldigen zu, von der ersten bis zur letzten Generation! Ich versichere Euch, Ihr werdet die gerechte

Strafe für Eure Schandtaten bekommen!"

 

Woran erkennt man, daß der heilige Geist zu uns spricht?

Vom heiligen Geist kommen alle Gedanken und Eingebungen, welche nicht egoistisch ausgelegt werden und nur dem eigenen weltlich geprägten Vorteil dienen. Vom heiligen Geist kommen Gedanken und Eingebungen, daß man sich selber vom Bösen abwenden soll, daß man Mitmenschen aufklärt, daß man durch gute Taten überzeugt. Ein wirklicher Christ nennt das Böse überall beim Namen. Er macht sich nicht zum Untertan, er verkriecht sich nicht, er läßt sich nicht kaufen, er funktioniert nicht so wie es die Mitmenschen gerne wollen. Ein guter Christ ist einzig vom heiligen Geist geleitet.

Ihr Kleingläubigen, was nützt es Euch, wenn Ihr Eure Kirchen mit Gold und Silber füllt, wenn Ihr Euren Herren dient und ihm auch noch Menschen ausliefert, die sich voller Ekel von ihm abwenden, wenn es Euch einzig nur um Macht und um Geld geht?"

Ihr werdet das alles verlieren und elend zugrunde gehen wie das Vieh. Ihr glaubt nur an das was Ihr seht und versteht, an die Gegenwart, an das Böse. Ihr gebt Euch einen frommen Anschein, aber nach innen gekehrt seid Ihr falsch wie die Schlangen.

Die Worte der heiligen Schriften kennt Ihr zwar auswendig, aber den Sinn wirklicher Frömmigkeit habt Ihr nicht begriffen.

Der heilige Geist ist dort, wo Menschen nicht nur in meinem Namen reden, sondern auch handeln!

 

Genau so, wie der menschliche Leib ohne Atem tot ist, so ist auch der Glaube ohne entsprechender Taten tot.

Freundlich gesinnt sind auch Dämonen, wenn sie dadurch etwas hinterhältiges erreichen. Sie geben auch an, an nur einen Gott zu glauben. Darum sage ich Euch, wenn aus dem Glauben keine Taten hervorgehen, Ihr Euch nicht von bösen Menschen abwendet, dann ist Euer Glaube tot.

Seht nur die Zunge, sie ist klein, aber doch bringt sie gewaltige Dinge fertig.

Wie klein ist eine Flamme, und kann doch einen ganzen Wald in Brand setzen. Mit der Zunge ist es wie mit dem Feuer. Der Mensch hat die Tiere gebändigt, aber seine Zunge hat er noch immer nicht unter Kontrolle. Mit ihr loben wir Gott, um danach unsere Mitmenschen zu verfluchen. Aus demselben Mund kommen Segen und Fluch. Keine Quelle läßt aus der gleichen Öffnung genießbares und ungenießbares Wasser fließen.

Kein Mensch ist vollkommen, und Fehler macht jeder, aber Gott wird Euch nach Eurer gesamten Lebensführung richten.

 

Wenn Ihr viele Glaubensgemeinschaften gründet, nicht einmal in der Lage seid, Euch auf den heiligen Geist und die heiligen Schriften zu verlassen, dann handelt Ihr neidisch und seid streitsüchtig. Dann gibt es Unordnung und jede Art von Gemeinheit.

Die Saat des heiligen Geistes geht nur bei denen auf, die nicht vorurteilen und keine Mitmenschen ausgrenzen, und die sich nicht verstellen. Aus ihnen geht die Frucht des Friedens hervor.

Ihr anderen aber, Ihr seid nur darum bemüht Eure unersättliche Gier zu befriedigen.

Ihr seid treulos gegen Gott wie ein Ehebrecher! Freundschaft mit dieser Welt = Politiker, Unternehmer, Juristen, Pharisäer, Funktionäre, Beamte ) bedeutet Feindschaft gegen Gott.

Für wen hältst Du Dich, daß Du Deine Mitmenschen wegen ihrer freien Meinung verurteilst? Wie überheblich die Menschen doch sind. Gott ist das Gesetz! Wer weiß was er zu tun hat und tut es nicht, der macht sich schuldig!

Ihr macht Geschäfte, erzeugt mit Eurem Reichtum bittere Armut. Ich sage Euch, was ist Euer Leben? Es gleicht einem leichten Nebel, der vom Boden aufsteigt und sich sogleich wieder auflöst.




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