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GERICHTSVERHANDLUNG GEPLATZT

Nach wenigen Minuten ist die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht Büdingen geplatz. Grund, Hartmann ist wieder, wie schon im November 2005, nicht zur Gerichtsverhandlung erschienen. Die Staatsanwaltschaft behauptete zwar, der "Menschenrechtler" Schmidt hätte neue Behauptungen gegen Hartmann aufgestellt, wonach dieser geistig verwirrt sei, und mit Scheckbuch zu seinen Giessener Justizfreunden gefahren sei, doch Beweise dafür hatte der Staatsanwalt keine. Da Schmidt von seinem Aussageverweigerungsrecht gebrauch gemacht hat, mit lediglich der Erklärung, er habe nur auf die üblen Beleidigungen des Hartmann, und der nachfolgenden juristischen Aktionen reagiert - musste die Verhandlung (aus Mangel an Beweisen) vertagt werden. Neuer Termin, Montag, 04.06.2007 um 14 Uhr. Dann muss Hartmann Beweise vorlegen, wonach Schmidt erneut beleidigend aktiv geworden sein soll.

Als Schmidt fragte, wer denn die ursprüngliche Homepage platt gemacht habe(?), da ist Richter Holl ja fast an die Decke gesprungen, und gab mit seinem lauten Organ zum Besten, er habe damit nichts zu tun. Und der Staatsanwalt wusste gleich zu berichten, man solle doch einmal bei radio-x-pulsiv nachfragen, die wüssten, wer die HP zerstört habe.

Was sagt uns das jetzt? Richtig, hier haben Hartmann und Kollegen versucht eine Falle aufzubauen, mit Anschuldigungen, die so nicht stimmen, wie sie dargestellt werden. Beweise vernichten und dem Schmidt dann etwas unterstellen, was er nicht getan hat, wäre ja auch zu einfach gewesen.

Zum Erstauen der Zuschauer wusste der Staatsanwalt zu berichten, er hätte ja von den Beleiigungen des Hartmann (die überall im Internet zu finden sind) nichts gewusst. Richter Holl wollte dann auch noch auf der Welle mitschwimmen, von wegen, die üblen Beleidigungen von damals hätten mit der heutigen Sache nichts zu tun.Aber wie gesagt, Beweise wurden vernichtet, von wem auch immer.

Einen Anwalt für den Beschuldigten gibt es nachwievor natürlich nicht. Der fristgerechte Befangenheitsantrag wird nicht bearbeitet, weil er, laut Staatsanwaltschaft, weder begründet, noch fristgerecht eingegangen sei. Dabei müsste dieser von einer unabhängigen Justizbehörde bearbeitet werden.

Man darf gespannt sein, ob und mit welchen Tricks am 04.06.2007 gearbeitet wird.

Ach ja, erscheint eine Partei nicht zum Termin, dann verliert sie den Prozess und wird zwangsvorgeführt. Für Hartmann scheint selbst das keine Geltung zu haben.




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